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Informationen zu Ihrem Geld!

Sie finden hier nach und nach immer Neuigkeiten, die Ihren Geldbeutel helfen sollen bzw. Tipps, die man im Bankleben benötigt.

 


Basisschutz für wenig Geld

"Finanztest" nahm die Tarife für Risikolebensversicherungen unter die Lupe

(djd/pt). Niemand denkt gerne daran: Aber wenn der Haupt- oder Alleinverdiener der Familie stirbt, geraten die Hinterbliebenen schnell in große finanzielle Nöte. Gerade in jungen, unbeschwerten Familien werden solche existenziellen Risiken und der Schutz davor gerne verdrängt. Neben der privaten Haftpflicht ist eine Risikolebensversicherung deshalb die wichtigste Police. Das gilt nicht zuletzt, falls hohe finanzielle Verpflichtungen bestehen, etwa aus dem Bau eines Eigenheims. Aber auch sonst kann der gewohnte Lebensstandard mit den bescheidenen Sozialrenten vom Staat nicht gehalten werden, die Rücklagen sind rasch aufgezehrt. Denn es wird oft unterschätzt, wie viel eine Familie mit kleinen Kindern tatsächlich für den Lebensunterhalt benötigt. "Eine Risikolebensversicherung ist unverzichtbar", stellen auch die Verbraucherschützer von "Finanztest" (Heft 04/2007) fest. Sie zahlt, wenn der Versicherte stirbt. Experten empfehlen, das Drei- bis Fünffache des Jahresnettoeinkommens als Todesfallsumme zu vereinbaren. Ganz wichtig für Verbraucher ist beim Abschluss einer Risikolebensversicherung ein Preisvergleich, denn dadurch lässt sich viel Geld sparen - bei nahezu identischer Leistung. "Finanztest" hat die Angebote von 61 Gesellschaften untersucht. Ein 30-jähriger Nichtraucher zahlt bei den Testsiegern für eine Versicherungssumme von 150.000 Euro bei einer Laufzeit von 30 Jahren knapp über 170 Euro netto im Jahr, der teuerste Anbieter verlangt mit 464 Euro fast 300 Euro mehr! Zu den günstigsten Anbietern in allen Kategorien zählen die Neckermann Versicherungen (www.nv-direkt.de, kostenloser Beratungs-Service unter Tel.: 0800-7773000). Den günstigsten Beitrag hat der Direktversicherer beispielsweise für einen 40-jährigen Nichtraucher. Er zahlt für eine Versicherungssumme von 150.000 Euro (Laufzeit 10 Jahre) nur 147 Euro netto im Jahr. Bei diesem Anbieter gibt es außerdem einen Online-Tarifrechner, mit dem sich einfach und bequem ausrechnen lässt, was der individuelle Schutz genau kostet. 


 

Vorsorge

In ruhigen Stunden für den Fall der Fälle planen

(rgz). Spätsommer: Die Gartenarbeiten sind erledigt, oft ist auch die Urlaubsreise schon Vergangenheit und die nicht mehr ganz so heißen Tage verführen zu müßigen Stunden und erlauben auch mal einen weiten Blick in die Zukunft. Denn egal ob jung oder alt und so unangenehm es auf den ersten Blick sein mag - auch für die dunklen Seiten des Lebens sollte man gewappnet sein. Wie sieht es z.B. mit einer Patientenverfügung (PV) aus? Ewig im Koma? Mit der PV legt jeder Einzelne fest, wie er in bestimmten Situationen ärztlich behandelt werden will, etwa im Koma oder im Endstadium einer schweren Krankheit. Zudem kann man dabei eine Person benennen, die in solchen Fällen im eigenen Sinne entscheidet, wenn man selbst hierzu nicht mehr in der Lage ist. Um Fehler zu vermeiden, ist es im Übrigen ratsam, sich von einem Arzt oder einer Patienteninitiative helfen zu lassen. So gibt es etwa vom Bundesjustizministerium eine kostenlose Broschüre zum Thema (Tel.: 01805-778090, 14 Ct./Min.). Hilfreich ist auch die Website www.patientenverfuegung.de. Aber auch auf den Tod an sich sollte jeder zumindest so weit vorbereitet sein, dass für die Hinterbliebenen zuverlässig gesorgt ist. Beratung durch Service-Hotline Wo erhalte ich Informationen zu Testaments- und Nachlassfragen? Wie soll die Ausrichtung des Begräbnisses oder die spätere Grabpflege aussehen? Wer sich zu all diesen Fragen kompetente Hilfe sichern möchte, ist z.B. mit der BestattungsVorsorge der Allianz Lebensversicherungs-AG (Allianz Leben) gut beraten. Denn hier geht es nicht nur um die Zahlung einer Versicherungssumme. "Vielmehr übernehmen wir für die Angehörigen auch die Aufgaben, die beim Tod eines Menschen anfallen und die eine zusätzliche Belastung sind", erläutert etwa Dr. Eckhard Hütter, Produktvorstand des Versicherers. Über eine telefonische Servicehotline kann jeder Versicherte sofort alle Fragen im Zusammenhang mit den Bestattungsvorstellungen klären.


 

Safer Banking
Wie man sich beim Online-Banking vor Phishing-Attacken schützen kann
(djd/pt). Es gibt wohl keine einfachere und flexiblere Art, Bankgeschäfte abzuwickeln, als das Online-Banking. Urlaubsreise buchen, Sessel ersteigern und Rechnungen bezahlen - und das alles ganz bequem am Wochenende. Wie sicher aber ist Online-Banking? Die Banken nutzen verschiedene Techniken, um die Daten ihrer Kunden abzusichern. Häufig erhalten die Kunden eine Liste mit Transaktionsnummern (TAN). Erst mit der Eingabe einer TAN wird die gewünschte Überweisung in die Wege geleitet. Das Problem dabei ist, dass die TAN-Liste in Papierform vorliegt und folglich an einem sicheren Ort verwahrt werden muss. Eine besonders einfache und komfortable Alternative bietet die Volkswagen Bank direct an: den Bankey. Dies ist ein handlicher TAN-Generator, der an jedem Schlüsselbund Platz findet. Um Phishing-Attacken keine Chance zu geben, kann er nur in Verbindung mit dem jeweiligen Online-Kennwort und der Kundennummer genutzt werden. Insgesamt weit mehr als drei Millionen Transaktionen wurden bereits mit dem Bankey durchgeführt - und es ist kein einziger Betrugsfall aufgetreten. "Wir bieten unseren Kunden in jeder Hinsicht sichere Geldanlagen", sagt Matthias Blank, Pressesprecher der Volkswagen Bank.

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